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arban news
25.10.2016 Die Verwarnung – sinnvoll oder ein Auslaufmodell?

Eine Verwarnung ist eine Disziplinarmassnahme, die eingesetzt wird, um ein Fehlverhalten von Mitarbeitenden zu mahnen und aufzuzeigen, wie es denn stattdessen sein soll. Doch führt eine solche Massnahme tatsächlich zum gewünschten Erfolg?

Eine ausgesprochene Verwarnung führt oft dazu, dass sich der oder die betroffene Mitarbeitende dominiert und machtlos fühlt. Als Reaktion tritt dann nicht die erhoffte Besserung, sondern eine Trotzreaktion ein. Die Betroffenen werden aufmüpfig, was die Situation noch verschärft. Doch wie kann ein Arbeitgeber dann erreichen, dass Besserung eintritt?
Eine Möglichkeit ist es, den Dialog zu suchen und sich auf gemeinsamer Augenhöhe zu begegnen. Dies kann beispielsweise über ein Gespräch unter vier Augen erfolgen, in dem gemeinsam Ziele ausgemacht werden. So können sich die Mitarbeitenden auch einbringen. Dies hat zur Folge, dass sich diese nicht zu sehr in die Ecke gedrängt, sondern ernst genommen fühlen. Ein weiterer Vorteil bietet dieser Weg für den Arbeitgeber, indem Mitarbeitende in ihre zukünftige Verhaltensweise einwilligen. Somit würden sie es auch eher verstehen, wenn eine Kündigung folgt, wenn keine Besserung eintritt und die gemeinsam ausgemachten Zielvereinbarungen nicht erfüllt wurden.

Ein solches Gespräch kann beispielsweise am Mitarbeitergespräch stattfinden. Wichtig ist, dass Zielvereinbarungen, sowie alle weiteren Vereinbarungen schriftlich festgehalten und von beiden Partien unterzeichnet werden. Der oder die Mitarbeitende erhält eine Kopie, damit die Vereinbarungen jederzeit nachgelesen werden können.

Zusammengefasst kann festgehalten werden, dass Verwarnungen zu einer Trotzreaktion seitens der Mitarbeitenden führen, wohingegen Vereinbarungen zu einem gemeinsamen Dialog und sehr wahrscheinlich zu einer Einigung führen werden. Versuchen Sie deshalb Vereinbarungen zu treffen, statt Verwarnungen auszusprechen.

Sascha Lambrigger
15.09.2016 Der fehlende Führerausweis…

Der Beruf des (Landschafts-)Gärtners verlangt seit jeher eine mobile Flexibilität. Selten wohnt ein potentieller Gartenkunde gleich um die Ecke und noch seltener transportieren sich die Pflanzen, Materialien und Maschinen selbstständig in die Gärten. Aus dieser Realität heraus wäre es selbsterklärend, dass ausgewiesene Fachleute auch den Führerausweis besitzen. Im Alltag zeigt sich jedoch oft ein anderes Bild. Vor allem in der Altersgruppe der achtzehn bis fünfundzwanzig Jährigen verfügt heute längst nicht mehr jeder über einen Führerausweis.

Mit dem hohen Ausbaustandard des öffentlichen Verkehrs sind heute nahezu alle Regionen und viele Betriebe erreichbar. Lernfahrtkosten, Gebühren und die Wiederholungskurse lasten schwer auf dem Budget der jungen Berufsleute. Ausserdem gilt es heute nicht mehr als „cool“, möglichst schnell nach dem Erreichen der Volljährigkeit stolzer Besitzer eines fahrbaren Untersatzes zu sein.

Im Kontakt mit den Stellensuchenden machen wir immer wieder darauf aufmerksam, wie wichtig ein Führerausweis für sie und ihren Betrieb ist. Im Prozess einer neuen Stellenbesetzung haben Bewerber mit Führerausweis gegenüber Mitbewerbern, die keinen Führerschein besitzen, von Anfang an die besseren Karten in der Hand. So können sie vom ersten Tag an bedeutend selbständiger eingesetzt werden und dadurch weiterreichende Verantwortung übernehmen. Ausserdem lassen sich mit einem Führerausweis rasch zwei- bis dreihundert Franken im Monat mehr verdienen. Sollte das Geld für das Lernfahren einfach nicht vorhanden sein, so lassen sich bestimmt Eltern, Paten oder andere nahestehende Personen als Darlehensgeber überzeugen und können so auf diese Weise zu positiven Zukunftsperspektiven beitragen.

10.08.2016 Fachkräfte

Freude herrscht! Viele hundert junge Berufsleute bekamen vor wenigen Wochen die Bestätigung, dass sie die Grundanforderungen in ihrem gewählten Beruf erreicht haben. Jetzt gilt es diese Fachleute bzw. „Rohdiamanten“ weiter zu bearbeiten, so dass sie ihren vollen Glanz erreichen. Was ist zu tun?

Ein sorgfältig verfasstes Stellenprofil dient als Grundlage für eine erfolgreiche Besetzung einer Stelle. Darin sind wichtige Informationen aufzuführen, diese sind: Stellenbezeichnung, Haupt- und Nebenaufgaben, fachliche und soziale Anforderungen, Eingliederung im Betrieb, Rahmenbedingungen und Lohnrahmen. Dabei sind Muss- und Soll-Kriterien zu definieren. Beachten Sie, je mehr Muss-Kriterien umso schwieriger wird es, die passende Person zu finden. Das Stellenprofil bzw. der Stellenbeschrieb dient später auch als Grundlage für die Mitarbeitergespräche.

Zusammenkommen ist ein Beginn
Zusammenbleiben ist ein Fortschritt,
Zusammenarbeiten ist ein Erfolg.
(Henry Ford)


Als Henry Ford begann Autos zu bauen, gab es noch keine Automechaniker. Gärten gibt es jedoch nachweislich schon viel länger und damit auch Menschen die diese anlegen und pflegen. Gärten sind nach dem Bau im Gegensatz zu einem Auto nie fertig. Sie entwickeln sich und erreichen oft erst nach vielen Jahren ihre angedachte Pracht und Funktion. Oft stellen wir fest, dass bei den Mitarbeitenden die Geduld für ihre Entwicklung, damit sich aus „Rohdiamanten“ leuchtende Kristallen entwickeln, nicht vorhanden ist.

Wer immer tut, was er schon kann,
bleibt immer das, was er schon ist.
(Henry Ford)


Blicken wir zurück und erinnern wir uns an unsere Jugendzeit. Wie oft bekamen wir eine Chance, wie oft wurden wir ermahnt oder ermuntert, dies oder jenes zu tun oder zu lassen. Wie oft bemerkten wir erst im Nachhinein, wie wertvoll diese Ratschläge waren oder gewesen wären. Anderseits müssen die „Rohdiamanten“ einen gesunden Kern haben. Meist ist der Kern nicht auf Anhieb einzusehen und muss mit viel Geduld und Ausdauer gekonnt herausgearbeitet werden. Umso grösser ist die Freude über den gemeinsamen Weg zu fähigem Fachpersonal.

Erfolg besteht darin, dass man genau
die Fähigkeiten hat, die im Moment
gefragt sind.
(Henry Ford)


Packen Sie die gebotenen Chancen und bleiben Sie flexibel, arbeiten Sie an sich, dann werden Sie den von Ihnen gewünschten Erfolg haben und Ihre Ziele erreichen.

28.07.2016 Danke für Ihren Besuch an der Öga 2016

Die diesjährige öga fand vom 29. Juni bis 01. Juli 2016 in Koppigen statt. Über 22‘000 Besucher fanden den Weg an die Fachmesse für die Grüne Branche.

Auch unser Stand wurde ebenfalls von Ihnen, unserer geschätzten Kundschaft, rege beachtet. Vielen Dank für Ihren Besuch. Wir konnten uns für das langjährige Vertrauen bedanken und bestehende, wertvolle Kontakte pflegen wie auch neue, interessante knüpfen. In einem ungezwungenen Rahmen unter den schattigen Bäumen konnten wir Manches austauschen und oft zusammen lachen. Wir haben uns auf die Tage gefreut und wir genossen mit Ihnen das einmalige Ambiente der öga.

Die Arban Personal AG engagierte sich ein weiteres Mal für die Schweizer-Berufsmeisterschaft 2016 der Landschaftsgärtner und organisierte und spendete die Siegersträusse. Ein schöner Farbtupfer in der würdigen Siegerehrung, die durch die bekannte Jodlerin, Melanie Oesch, als Gratulantin mitgestaltet wurde. Wir gratulieren allen teilnehmenden Kandidaten zur tollen Leistung, die sie erbracht haben. Den Herren Benjamin Räber und Nils Bucher gratulieren wir herzlich zum Meistertitel und damit zur Qualifikation zu den WorldSkills im Oktober 2017 in Abu Dhabi und wünschen ihnen dabei viel Erfolg. Unser Dank gilt dem Verband für die Organisation und allen Beteiligten und Experten für ihren grossen Einsatz.



21.06.2016 Die Arban Personal AG an der öga 2016
Feiern Sie mit uns 25 plus 1 Jahre Arban

Vom 29. Juni bis 01. Juli 2016 trifft sich die „Gärtnerfamilie“ aus nah und fern ein weiteres Mal an der öga, DER Fachmesse für die Grüne Branche auf dem Oeschberg in Koppigen.

Diese Gelegenheit bietet sich optimal, Sie mit viel Freude und Dankbarkeit an unseren Stand einzuladen, um mit Ihnen auf 26 Jahre Arban Personal AG anzustossen. Interessante Gespräche, Kontaktpflege und die Knüpfung, neuer, wertvoller Kontakte steht für uns dabei im Mittelpunkt. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der gegenseitigen Wertschätzung tragen zu diesen erfolgreichen Partnerschaften bei. Vielen Dank.

Wie gewohnt, sind wir in der Linden-Querallee, Sektor 4.2 am Stand Nr. 764 zu finden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf viele interessante Gespräche - Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie!

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admin | last update: 25.10.2016
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